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14/05/2012

Teure Entsorgung: Sondermüll im Strassenbett

Die Guggerstrasse wird seit Mitte März mit einem geschätzten Kostenaufwand von 700'000 Franken saniert. Das Stadtparlament hat 2011 der Vorlage des Stadtrates zugestimmt. Bei der Erstellung der Strasse 1981 wurde Kehrichtschlacke anstelle von Kies verwendet - ein untauglicher Versuch, wie sich herausstellte. Schnell zeigten sich Frostschäden. Die Kehrichtschlacke ist eine potenzielle Gefahrenquelle für das Grundwasser (Ausschwemmung von Schwermetallen) und muss nun als Sondermüll entsorgt werden. Alsdann kann die Guggerstrasse als letzte noch verbliebene „Schlackenstrasse" aus dem Altlasten-Verdachtsflächenkataster gelöscht werden.

Laut Notker Schmid, Bereichsleiter Strassenbau im Tiefbauamt der Stadt St. Gallen, besteht bei der Bergung der Schlacke "weder für die Bauarbeiter noch für die Anwohner eine gesundheitliche Gefährdung." Ein gewisses Gefährdungspotential bestehe bei Wasserzutritt, indem ungelöste Inhaltsstoffe der Schlacke ausgewaschen werden könnten, die je nach Konzentration eine schädliche Wirkung vor allem auf das Grundwasser hätten.
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leichzeitig mit der Sanierung werden die Werkleitungen erneuert und das Glasfaserkabel eingezogen. Die Bauarbeiten dauern bis voraussichtlich Mitte Juli.

Hier geht's direkt zur Vorlage des Stadtrates

11/05/2012


Alte Velos für Rumänien

Am Samstag fand im Primarschulhaus Riethüsli wieder die Altvelosammlung für die Rumänienhilfe statt. Neben alten Velos wurden auch Kleider, Schuhe und Skier bis 180 Zentimeter Länge entgegen genommen. Mit dem Erlös der Aktion wird ein Selbsthilfeprojekt in Rumänien unterstützt, mit dem über 90 Arbeitsplätze gesichert werden können. Weitere Infos hat Heidi Kundela, Tel. 071 277 72 21.

Willkommen sind bei der Sammlung jeweils auch Skischuhe und Koffer.
Zahleiche Freiwillige unterstützen die Aktion im Riethüsli.

11/05/2012

Im zweiten Anlauf Ja zur neuen Schaukel

Die Hauptversammlung 2012 des Quartiervereins war trotz des schönen Sommerabends gut besucht. Bei einer Gegenstimme sprachen sich die 80 Mitglieder für die Erstellung einer Schaukel beim Berneggwald aus. Diese soll im gleichen Stil gestaltet sein wie die ehemalige Solitüdenschaukel. Die Kosten von Fr. 6000 sollen je hälftig durch Spenden und den Verein getragen werden. Durch die von einem Mitglied angeregte Hutsammlung kamen innert einer Stunde bereits Fr. 370 Franken zusammen. Der gleiche Antrag war ein Jahr zuvor wegen zuvieler Unklarheiten noch abgelehnt worden.
Die Schaukel kommt zurück Tagblatt vom 12.5.2012


Als Gastreferent warb Stadtrat Fredy Brunner für die Nutzung der Glasfasertechnologie. Im Zusammenhang mit der Durchmesserlinie stellte er dem Quartierverein ein gutes Zeugnis aus. Das Riethüsli verstehe es mustergültig, zwischen dem Quartierinteresse und dem Gemeinwohl abzuwägen und tragfähige Lösungen zu erreichen.



Quartiervereinspräsident Hannes Kundert würdigte die zahlreichen Aktivitäten wie Bundesfeier, Seifenkistenrennen, Neujahrsapéro, Christbaum oder Quartierzeitung, welche nur dank vielen engagierten Freiwilligen möglich seien.



Hannes Kundert und Stadtrat Fredy Brunner äusserten sich kritisch zur Haltung eines Konsultativorgans der Bauverwaltung, welches sich ablehnend zum Standort der geplanten Alterswohnungen an der Demutstrasse (Bild) geäussert hatte. Fredy Brunner machte den Riethüslern Mut. Unter grossem Applaus sagte er, das letzte Wort in dieser Frage sei noch nicht gesprochen.
Die Rechnung schloss erneut mit einem Überschuss ab, was auch auf den unvermindert hohen Gewinn (2011 wieder über 4000 Franken) der Quartierzeitung zurückzuführen ist.
 

Peter Bischof, der Quartierentwickler der Stadt St. Gallen, stellte sich und seine neue Aufgabe vor.

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Erstmals an der HV war der neue Hauswart der Schule Riethüsli, Philipp Thoma. Der Nachfolger von René Broder wird demnächst die Hauswartwohnung beziehen.

Für weitere Bilder auf einzelne Fotos klicken (Fotos Benjamin Schlegel und Erich Gmünder)

03/05/2012

Demutstrasse, Amphibienweiher

Frösche erhalten einen Tunnel

Frösche, Kröten und Molche, die im Tal der Demut die Strasse überqueren müssen, erhalten schon bald zwei Tunnels. Das neue Leitwerk soll die Amphibien direkt zu ihrem Laichplatz führen, berichtet das St. Galler Tagblatt.
Wanderweg für Frösche Tagblatt vom 3.5.2012

15/04/2012

Noah's Arche begeisterte

Die evangelische Kirche Riethüsli-Oberhofstetten führt traditionell in den Frühlingswochen eine Kinderwoche durch. Unter Leitung von Jugendarbeiterin Eszter Storni, Pfarrer Virginio Robino und Diakon Daniel Bertoldo wurde zusammen mit der Popmusikerin Daniela Gentsch-Posthumus eine Woche lang gebastelt, gespielt und gesungen zum Thema Arche Noah. Höhepunkt war am Freitagabend die Aufführung eines Musicals: Noah's Arche. Die Kinder stecken mit ihrer Begeisterung auch die Erwachsenen an.
Hier geht's zur Diaschau.

08/04/2012

Weisse Ostern im Riethüsli !

Da traute man seinen eigenen Augen nicht: Schnee an Ostern, und dies nach einem Jahrhundertfrühling mit rekordverdächtig mildem Wetter im März.
Hier geht's direkt zu unserer Webcam:

03/04/2012

Neue Hoffnung für Riethüsli

Mit dem Astra-Vorschlag einer Teilspange keimt beim Quartierverein Riethüsli neue Hoffnung auf. Seit langem kämpft man dort für einen Entlastungstunnel zwischen A1 und Liebegg. Ginge es nach Quartiervereinspräsident Hannes Kundert, könnte man die Teilspange nun bis zur Liebegg weiterziehen, um den Autoverkehr auf der Teufener Strasse zu reduzieren. Doch Kanton und Stadt winken ab...

Chance für "Appenzeller Tunnel"? Tagblatt vom 3.4.2012

30/03/2012

Bahnunfall: Glimpflicher Ausgang

Kurz vor halb sieben ereignete sich am Freitagabend, 30. März beim Bahnübergang Hochwachtstrasse an der Teufener Strasse ein Bahnunfall mit glimpflichem Ausgang. Ein Mann wurde vom Zug erfasst, als er das Bahntrassee bei der Einmündung Hochwachtstrasse überqueren wollte. Ein Anwohner berichtete gegenüber riethüsli.ch, der Mann sei beim Joggen gewesen und habe vermutlich das Signal überhört, da er Kopfhörer trug. Er sei jedoch im letzten Moment noch einen Schritt zurückgetreten, was ihn vor schlimmeren Verletzungen bewahrt hat. Nach unbestätigten Augenzeugenberichten wurde er vom Zug seitlich erfasst und am Arm verletzt. Der Mann wurde mit einem Krankenwagen ins Spital geführt. Die Bahnstrecke wurde vorübergehend stillgelegt und die Bahnpassagiere wurden mit Ersatzbussen weiterbefördert. 


Die Bahnpassagiere stiegen auf den Ersatzbus um.

27/03/2012

Guggerstrasse wird "entgiftet"

An der Guggerstrasse sind Mitte März die Baumaschinen aufgefahren. Die über 30-jährige Wohn- und Spielstrasse in Oberhofstetten wird mit einem Kostenaufwand von rund 700'000 Franken saniert. Das Stadtparlament hat 2011 der Vorlage des Stadtrates zugestimmt. Bei der Erstellung der Strasse wurde Kehrichtschlacke anstelle von Kies verwendet - ein untauglicher Versuch, wie sich später herausgestellt hat. Schnell zeigten sich Frostschäden. Die Kehrichtschlacke ist eine potenzielle Gefahrenquelle für das Grundwasser (Ausschwemmung von Schwermetallen) und muss nun als Sondermüll entsorgt werden. Alsdann kann die Guggerstrasse als letzte noch verbliebene „Schlackenstrasse“ aus dem Altlasten-Verdachtsflächenkataster gelöscht werden. Laut Notker Schmid, Bereichsleiter Strassenbau im Tiefbauamt der Stadt St. Gallen, besteht bei der Bergung der Schlacke "weder für die Bauarbeiter noch die Anwohner eine gesundheitliche Gefährdung.* Ein gewisses Gefährdungspotential bestehe bei Wasserzutritt, indem dann ungelöste Inhaltsstoffe der Schlacke ausgewaschen werden könnten, die dann je nach Konzentration eine schädliche Wirkung vor allem auf das Grundwasser hätten.
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leichzeitig mit der Sanierung werden die Werkleitungen erneuert und das Glasfaserkabel eingezogen. Die Bauarbeiten dauern bis voraussichtlich Mitte Juli.

Hier geht's direkt zur Vorlage des Stadtrates

17/03/2012

Doch noch Hoffnung für Passerelle

Der Quartierverein Riethüsli überlegt sich einen Rückzug der Einsprache gegen das Strassenbauprojekt, welches das Quartier nach der Tunnelierung der Appenzellerbahn aufwerten will. Dies nachdem sich die Kantons- und Stadtvertreter an der Einspracheverhandlung vom 13. März nicht grundsätzlich gegen den Bau einer neuen Passerelle aussprachen. Diese müsste aber von der Stadt finanziert werden. "Ich habe signalisiert, dass wir die Einsprache beim Kanton zurück ziehen, sobald wir angemessen Sicherheit haben, dass die Stadt zusammen mit dem Primarschulhausneubau eine Ersatzpasserelle baut", sagt Hannes Kundert.

Quartierverein stellt Bedingungen für Rückzug Bericht vom 13.3.2012 PDF

15/03/2012

Turnhalle Riethüsli

Abriss und Wiederaufbau

Im Tal der Demut sind am 16. März - entgegen unserer Ankündigung - keine Baumaschinen aufgefahren. Doch der St. Galler Bauchef machte symbolisch einen Spatenstich, für einen "Neustart in Demut", wie es Willi Haag laut Tagblatt ausdrückte. Im Sommer in einem Jahr soll hier wieder geturnt werden können.

 In Demut an den Wiederaufbau Tagblatt vom 17. Mrz 2012
Turnbeginn im Sommer 2013 Tagblatt vom 17. Januar 2012
Der Schock und die Erleichterung Tagblatt vom 24.2.2012
Am 24. Februar jährt sich das Unglück zum 3. Mal - Presseschau

St. Gallen - Spatenstich Wiederaufbau Turnhalle Riethüsli Ferdinand Hohns Projektmanager, Daniel Stuaffer Architekt (schwarzer Anzug), Willi Haag Regierungsrat BaudepartementIn der zerstörten Halle: Bauchef Willi Haag, Architekt Daniel Stauffacher und Projektmanager Ferdinand Hohns (von rechts). (Bild: Tagblatt)

11/03/2012


Riethüsli wieder im Kantonsrat

Von den sechs Kandidierenden im Quartier Riethüsli für die Kantonsratswahlen hat es einzig Nino Cozzio geschafft (hier anlässlich eines Neujahrsapéros im Gespräch mit alt Stadtarchivar Ernst Ziegler). Der Stadtrat setzte sich an die Spitze der CVP-Liste und erreichte mit 8353 Stimmen ein glanzvolles Resultat. Er war bereits vor seiner Wahl in den Stadtrat einige Jahre im Kantonsrat gesessen. Auf den ersten Ersatzplatz bei der FDP-Liste schaffte es Quartiervereinspräsident Hannes Kundert.
Aus unserem Quartier kandidierten: 6.4 Bertoldo Daniel, EVP; 3.10 Cozzio Nino, CVP; 1.11 Etter-Steinlin Lisa, SP; 5.15 Gähler Marco, Grüne; 2.19 Kundert Hannes, FDP; 1.23 Schlegel Benjamin, SP. Der Quartierverein Riethüsli hatte alle sechs Kandidierenden zur Wahl empfohlen. Wir danken ihnen für den Einsatz in der Öffentlicheit und gratulieren Nino Cozzio herzlich zur ehrenvollen Wahl.

Hier geht's zu den Resultaten im Kreis St. Gallen-Gossau PDF (Die Kandidierenden aus unserem Quartier sind gelb markiert).

Linksrutsch im Wahlkreis St Gallen, Tagblatt vom 12.3.2012

Bürgerliche im Tief Tagblatt vom 12.3.2012

04/03/2012

Vor 50 Jahren wurde die Schanze im Riethüsli abgebrochen

Nur die älteren Riethüsler mögen sich noch an sie erinnern: Die Schanze im Riethüsli, welche dem Quartier seit 1929 einen Hauch von Wintersportort gab.
 
1962 musste sie abgebrochen werden, weil der Auslauf durch einen Neubau verstellt wurde: Das Mehrfamilienhaus mit Shell-Tankstelle, dort, wo früher das Restaurant Schäfli (grosses Riethüsli) stand.


Vor zwei Jahren trafen sich über 40 Riethüsler zu einem Augenschein am Standort der ehemaligen Schanze. Dabei entstand die Diaschau über die Geschichte der Schanze und der legendären Skispringerfamilie Cecchinato.
Diaschau 1: Die Geschichte der Schanze Riethüsli 1929-1962
Diaschau 2: Die Springerfamilie - Mario, Marco, Toni Cecchinato
Reportage vom nostalgischen Schanzentreff 23.1.2010 Magazin fürs Nest

24/02/2012

Turnhalle Riethüsli

Vor 3 Jahren stürzte die Halle ein

Daran erinnert das St. Galler Tagblatt in der Ausgabe vom 24. Februar 2012. "Weil es kurz vor Schulbeginn passierte, entging St. Gallen einer Katastrophe. Jetzt steht die Halle vor dem Neubau. Rückblick auf einen grossen Knall und die Erleichterung danach – und wie die Abwartin ihr Leben behielt."
Der Schock und die Erleichterung Tagblatt vom 24.2.2012

Turnbeginn im Sommer 2013

Am 24. Februar jährt sich das Unglück zum 3. Mal - Presseschau

17/02/2012

 

Riethüsli anno dazumal...

... und Vision 2020

Der Tessiner Künstler Egidio Mombelli ist in den 30er-Jahren im Riethüsli aufgewachsen. Und noch immer beschäftigt er sich mit dem Ort seiner Kindheit und Jugend, den er mit 21 Richtung Tessin verlassen hat. Seine Vision orientiert sich stark an seinen Kindheitserlebnissen, als die Teufener Strasse noch als Spielplatz diente oder oben auf de Ringelberg noch Skirennen stattfanden. Hier geht's zu weiteren Bildern vom Riethüsli und Umgebung.
Wir haben Egidio Mombelli 2010 ein Porträt gewidmet:
Der Besuch in seinem Atelier (PDF)

Der Link auf seine Bildergalerie im Internet
Weitere Bilder auf Flickr

17/02/2012

Kantonsratswahlen:Wahlempfehlung

Am 11. März 2012 wählt der Kanton St. Gallen sein neues Parlament. Der Quartiervorstand empfiehlt Ihnen die folgenden Personen zur Wahl, unabhängig von deren Position oder Mitgliedschaft in unserem Verein. Sämtliche aufgeführte Personen wohnen im Einzugsgebiet des Quartiervereins Riethüsli. 

6.4       Bertoldo  Daniel, EVP
3.10     Cozzio Nino, CVP
1.11     Etter-Steinlin Lisa, SP
5.15     Gähler Marco, Grüne
2.19     Kundert Hannes, FDP
1.23     Schlegel Benjamin, SP
Wir hoffen damit unserem Quartier im Kanton mehr Gehör zu verschaffen.
16.2.2012
Für den Vorstand, Hannes Kundert Präsident

08/02/2012

Stimmungsvolles Fackelskifahren

Der Skiclub Riethüsli lud ein zum Nachtskifahren - und zwei Dutzend Kinder und ein paar Erwachsene liessen sich von den frostigen Temperaturen am Mittwochabend 8. Februar nicht abschrecken. Vorgängig hatten die Mitglieder den Hang mit Fackeln dekoriert, welche eine festliche Atmosphäre verbreiteten. Die örtliche Metzgerei Bechinger überraschte die unverzagten Ski- und Snowboardfans mit Wienerli und Schweinswürstchen, und der Skiclub schenkte zum Aufwärmen heissen Punsch und Glühwein aus.

Fotos: Erich Gmünder
Für Diaschau auf Bilder klicken

04/02/2012

"St. Gallen - Pulver gut"

Die Hauptausgabe der Tagesschau widmete am Freitagabend, 3. Februar 2012 den letzten Beitrag den Skiliften auf den Anhöhen der Stadt St. Gallen. Neben dem Vögelinsegg-Lift kam auch die Beckenhalde zum Zug, wo sich Betriebsleiter Wisi Rohrer auf eine tolle Saison freute.

Am Montag fand hier das traditionelle Skirennen statt, diesmal waren neben den Parlamentariern und ihren Gästen erstmals auch alle kleinen und grossen Skifahrer zur Teilnahme eingeladen. (Foto: Michael Hugentobler via Facebook)

direkt zum Beitrag in der Tagesschau: St. Gallen - Pulver gut

17/01/2012

Im Sommer 2013 wird hier wieder geturnt !

In wenigen Wochen fahren im Demuttal oberhalb der Stadt St. Gallen die Bagger auf – und wenn alles nach Plan läuft, können die Schülerinnen und Schüler des Gewerblichen Berufs- und Weiterbildungszentrums ab Beginn des Schuljahres 2013/14 wieder in einer eigenen Halle turnen. Für sie geht eine dannzumal viereinhalbjährige Phase der Einschränkungen, Provisorien und Herumreiserei zu Ende. Regierungsrat Haag verspricht: «Wir legen los, sobald der Winter weg ist.» März oder April dürfte es so weit sein. Der neue Bau «wird ähnlich, aber nicht identisch sein», sagt Haag. «Die gleiche Halle, die gleiche Farbe – das wäre psychologisch schlecht.» So wird auch die Dachkonstruktion optisch verändert – und natürlich genaustens geprüft. Der Kanton hat zudem einen neuen Planer beauftragt – auch da spiele die psychologische Komponente mit.

weiter zum Artikel im Tagblatt: Turnbeginn im Sommer 2013

Am 24. Februar jährt sich das Unglück zum 3. Mal - Presseschau

13/01/2012

Ein Bekenntnis zum Quartier

Das Stadtparlament hat einer auf drei Jahre befristeten Stelle eines Quartierentwicklers bzw. einer Quartierentwicklerin in der Verwaltung zugestimmt. Gesucht wird eine Person, der es in dieser Zeit gelingt, die vielfältigen Beziehungen und Aufgaben zu definieren und zu bündeln, damit eine städtische Quartierpolitik entstehen kann, die diesen Namen verdient. Die Befürchtung, Quartiervereine würden dadurch überflüssig, ist unbegründet, schreibt der zuständige Stadtrat Nino Cozzio, der mit seinen regelmässigen Besuchen an Veranstaltungen "seines" Quartiervereins Riethüsli seinen Worten Taten folgen lässt. So zum Beispiel gestern an der Neujahrsbegrüssung, hier im Gespräch mit den beiden Seelsorgern vom Riethüsli, Hanspeter Wagner (links) und Virginio Robino. 

"Quartierpolitik ist Geborgenheit ..."   (PDF)

13/01/2012

Erfolgreicher Neujahrsapéro

Der Quartierverein Riethüsli lädt traditionell jedes Jahr an einen anderen Ort im Quartier ein, um gemeinsam aufs neue Jahr anzustossen. Diesmal fand der beliebte Anlass im "Bunker" statt, den Jugendräumen in der Zivilschutzanlage der Evangelischen Kirche. Die beiden Jugendarbeiter, Eszter Storny von der evangelischen und Philipp Wirth (neu) von der katholischen Kirche informierten über die Aktivitäten für die heranwachsenden Jugendlichen im Quartier. Der katholische Seelsorger Hanspeter Wagner stellte das Projekt des Riethüsli für das Gallusjahr vor, das Theater Bärensache. Quartiervereinspräsident Hannes Kundert hatte vorgängig über die Bemühungen für ein lebenswertes Quartier informiert und den vielen engagierten Personen im Hintergrund für ihr Wirken gedankt.

Für Diaschau hier oder oben aufs Bild klicken.

16/12/2011

Auf das Titelbild klicken:

Das Magazin - jetzt hier lesen!

Ernst Ziegler - der vielseitige Historiker und Lokalchronist des Riethüsli im Porträt. Sein Nachfolger Fredi Hächler hat weitere Geschichten aus dem Quartier ausgegraben. Die Pläne zur Umgestaltung des Quartierkerns in eine Flanierzone. Das Riethüsli kämpft weiter für seine Passerelle und für eine Verkehrsentlastung. Der Lichterbaum strahlt wieder weit in Stadt und Region. Wettbewerb u.v.a.m.

13/12/2011

Schule feierte Waldweihnachten

In einem sternförmigen Fackelmarsch wanderten die Kinder und Lehrkräfte der Primarschule Riethüsli trotz Nieselregen frohen Mutes zum Hafnerwald. Unter dem Christbaum lagen nicht ganz gewöhnliche Geschenke: Jede Klasse wurde von einer anderen symbolisch beschenkt - eine Einladung zum miteinander Spielen, für einen kleinen Ausflug etc. Eine Mutter erzählte eine witzige Weihnachtsgeschichte, und anschliessend schenkte das Elternforum Riethüsli für gross und klein heissen Punsch aus.

07/12/2011

St. Nikolaus kam mit Esel

Der Samichlaus liess sich nicht nur von Knecht Ruprecht begleiten, sondern spannte auch den Esel ein. Jakob heisst das Grautier, das ebenfalls im Riethüsli lebt. Über hundert Mandarinli und Grittibänzen verschenkte der gütige Mann vor den Geschäften des Quartierzentrums.

02/12/2011

9 Einsprachen gegen Bahnprojekt

Am 24. November ist die Auflagefrist für das modifizirte Projekt der Appenzeller Bahnen für die Durchmesserlinie im Abschnitt Riethüsli abgelaufen. Insgesamt sind neun Einsprachen eingegangen, das sind erheblich weniger als bei der Erstauflage vor einem Jahr, berichtet das St. Galler Tagblatt.

Da waren es noch 9 Einsprecher Tagblatt vom 2.12.2012

Hier geht's direkt zu den AB-DML Projektunterlagen

29/11/2011

Absage an die Tunnel-Petition

Der St. Galler Stadtrat erteilt dem Ansinnen für eine Tunnelverbindung zwischen der Liebegg und der Kreuzbleiche eine klare Absage. Die Kosten wären mit geschätzten 300 Mio. Fr. viel zu hoch, der Effekt mit rund 30 Prozent Verkehrsverlagerung zu gering und die massive Erhöhung der Mobilität liege quer zum Leitbild der Stadt, heisst es im Brief des Stadtrates an Quartiervereinspräsident Hannes Kundert. Die Petition war am 9. August mit 2150 Unterschriften eingereicht worden.

Stadtrat gegen Strassentunnel Tagblatt vom 30.11.2011
Verbindungstunnel abgelehnt Regionaljournal vom 29.11.2011 mittags
direkt zum Brief des Stadtrates (PDF)
Riethüsli reicht Tunnelpetition ein Tagblatt vom 10.8.2011
Zum Radiobeitrag im Regionaljournal DRS vom 9. August 2011

27/11/2011

Lichterbaum auf der Bernegg

Zum 11. Mal hat der Quartierverein am ersten Adventssonntag den traditionellen Lichterbaum auf dem Vogelherd beim Berneggwald illuminiert. Die Seelsorger Hanspeter Wagner und Virginio Robino und der Schülerchor unter Leitung von Christa Schmidmeister und Oskar Sturzenegger setzten besinnliche Akzente.

Für Diaschau aufs Bild klicken.

26/11/2011

Im Frühjahr fahren Bagger auf

Mit dem Wiederaufbau der eingestürzten Sporthalle im Riethüsli geht's vorwärts: Die Stadt hat das Baugesuch des Kantons bewilligt. Im Frühling sollen die Bagger auffahren, berichtet das St. Galler Tagblatt.

Wiederaufbau der Halle kann starten Tagblatt vom 25.11.2011

Regierung nimmt Stellung Antwort auf Interpellation der SVP-Fraktion vom 25.10.2011

24/11/2011

Einsprache - für Passerelle

Der Vorstand des Quartiervereins begrüsst grundsätzlich das von Kanton und Stadt präsentierte Auflageprojekt für die Neugestaltung der Teufener Strasse nach dem Wegfall des Trassees der Appenzeller Bahnen. Er setzt sich aber vehement für den Erhalt der Passerelle ein. Diese sei die sicherste Möglichkeit für Schulkinder, die stark befahrene Teufener Strasse zu überqueren und müsse deshalb trotz der vorgesehenen neuen Verkehrsregelung mit Lichtsignalen beibehalten werden. Allerdings schwebt dem Quartierverein ein ansprechender Neubau vor, der für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen barrierefrei gestaltet werden sollte.

In einer Online-Umfrage hatte sich eine knappe Mehrheit der rund 40 Teilnehmenden für die Passerelle eingesetzt und dabei vor allem die Sicherheit der Kindergärtler und jüngeren Schüler in den Vordergrund gestellt.

Hier geht's zur Einsprache (PDF)

Quartierverein wehrt sich für Passerelle Tagblatt vom 26.11.2011

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10/11/2011

Neues Bahnmodell im Schwyter

Die Appenzeller Bahnen AG haben das Modell für die Verlegung der Bahnstation auf die Riethüslistrasse im Café Schwyter ausgestellt. Angedeutet sind dabei auch die strassenseitigen Anpassungen des DML-Projekts, das noch bis am 24. November im Amtshaus öffentlich aufgelegt ist. Der Quartiervereinsvorstand entscheidet an seiner Sitzung vom 22. November, ob er Einsprache erhebt oder das vorliegende Projekt gutheisst. Meinungen aus der Quartierbevölkerung sind sehr willkommen, bitte via Mail an unseren Präsidenten Hannes Kundert.

26/10/2011

Umfrage: Passerelle ja oder nein?

Wenn die Appenzellerbahnen den Bahntunnel bauen, gibt es auf der Teufener Strasse freien Raum. Dieser wird neu gestaltet. Das ist gut so. Aus Quartiersicht gibt es dabei aber ein heikles Thema: Die Schülerpasserelle, für die sich Schule, Quartierpolizist und Quartierverein eingesetzt haben, ist nicht mehr Teil der Planung. Dafür soll an der Kreuzung Demutstrasse/Teufenerstrasse ein Lichtsignal mit Fussgängerstreifen zu stehen kommen.
Das heisst also, die Überführung soll abgebrochen und nicht mehr ersetzt werden. Gerne wüsste der Quartierverein die Meinung der Bevölkerung. Deshalb unsere Frage:

Ist es für Sie i.O., wenn die Schülerpasserelle durch ein Lichtsignal ersetzt wird?

Ihre Antwort bitte per Mail oder Post an Hannes Kundert, Präsident Quartierverein Riethüsli, 9012 St. Gallen, Tel. 071 260 25 25.

Pläne für Lichtsignal in der Kritik Tagblatt vom 28.10.2011

17/10/2011

Passerelle nicht mehr nötig?

Nun liegt das Auflageprojekt der Appenzeller Bahnen für das Tunnelprojekt zusammen mit den damit verbundenen Anpassungen der Kantonsstrasse öffentlich auf. Ein kombinierter Rad- und Fussgängerweg, ein farblich aufgehellter Mittelstreifen, Bäume sowie bei der Kreuzung Demutstrasse eine Verkehrsregelungsanlage sollen die Teufener Strasse freundlicher und für die Quartierbevölkerung sicherer machen. Künftig soll deshalb auf die Passerelle, die vor allem Schülern und älteren Bewohnern ein sicheres Überqueren der Teufener Strasse erlaubt, verzichtet werden, schreibt das St.Galler Tagblatt.

Die Pläne können ohne Voranmeldung auf der Baudokumentation der städtischen Bauverwaltung, Amtshaus, Neugasse 1, besichtigt werden. Die Auflagefrist dauert bis zum 24. November.

Unser Bild entstand bei der Einweihung am 5. Dezember 2007. Der Quartierverein hatte sich für die Passerelle stark gemacht. Als erster wurde zum Gaudi von jung und alt Kunderts Chüngel Oskar über die neue Riethüsler Spange gestossen.

Der Abschied vom Zahnrad Tagblatt vom 22.10.2011

Die freundliche Kantonsstrasse Tagblatt vom 17.10.2011

Gewerbler sind zufrieden Tagblatt vom 17.10.2011

13/10/2011

Origineller Leservorschlag für GBS

Es ist schon einige Jahre her, seit ich von St. Gallen weggezogen bin. Aber ich wundere mich immer wieder, was für eine rückständige Bau- und Verkehrspolitik in dieser Stadt betrieben wird. Einst wurde die Gewerbeschule ins Tal der Demut verbannt, um die Buslinie besser auszulasten. Die Lehrlinge, die aus dem ganzen Kanton anreisen, müssen nun also mit ihrem spärlichen Lohn die VBSG mitfinanzieren. Die erste, die diesen Stumpfsinn erkannt hat, ist wohl die Turnhalle. Die hat sich gleich selber verabschiedet. Jetzt wo der Kanton das Güterbahnhofareal erworben hat, ergibt sich die einmalige Gelegenheit, um manch ungelöstes Problem zu lösen. Schulbildung muss erste Priorität haben, wichtige Schulanstalten müssen zentral gelegen sein. Sie gehören in die Nähe der ÖV-Zentralen. Luzern hat das mustergültig vorgemacht. Da sich das Riethüsli schon lange ein Altersheim wünscht, wäre es naheliegend, die Gewerbeschule in ein Seniorenzentrum umzubauen. Die Umgebung ist rollstuhlgängig, Post und Einkaufsläden sind auch vorhanden. Als nächster Schritt müsste dann die Buslinie bis zur Liebegg verlängert werden, um das ganze Quartier besser zu erschliessen. Das unglückselige Projekt eines Bahntunnels würde auch hinfällig, es bringt weder den Pendlern und schon gar nicht den Anwohnern der Teufener Strasse Vorteile. Um das Problem aus der Welt zu schaffen, hat Mathias Schreier längst einen pfannenfertigen, zukunftsgerichteten Plan vorgelegt: Ein Auto- und Bustunnel, der vom Appenzellerland direkt zur Autobahn und zum Gaiserbahnhof führen würde. Genial! Der Busbetrieb könnte in Teufen ohne grossen Umbau sicherer und umweltfreundlicher im 15-Minuten-Takt eingeführt werden. Der Durchgangsverkehr ginge direkt auf die Autobahn und wäre durch einen Kreisel beim Restaurant Gartenhaus mit dem Stadtnetz verbunden. Es ist aber klar, dass rückständige Oberbünzli, die in St. Gallen immer noch das Sagen haben, mit solch fortschrittlichen Projekten überfordert sind. Ihnen sind Eigeninteressen wichtiger als das Wohl von Schülern, Pendlern und Quartierbewohnern.

Tony Rist, Bürgenweg 6, 6052 Hergiswil

28/09/2011

Unsere Stadt - ein Bauerndorf

Die diesjährige Leistungsschau der Viehzuchtgenossenschaft St. Georgen im Tal der Demut wurde wieder zu einem farbenprächtigen Jahreshöhepunkt. 54 Bauernbetriebe zählt die Stadt St. Gallen noch. Laut Kurt Frischknecht vom Büro für Landwirtschaft rangiert die Stadt damit im Kanton St. Gallen auf Platz Nr. 27. Neun stolze Landwirte fuhren mit ihrem schön herausgeputzten Vieh in St. Georgen auf, die meisten von Appenzeller Sennen in ihren Trachten begleitet. Zahlreiche Kindergarten- und Schulklassen schnupperten einen Tag Landluft und wissen nun, dass die Milch nicht einfach aus der Packung kommt.

Fotos: Ruth Bernegger und Erich Gmünder

Für weitere Fotos zur Galerie wechseln.

26/09/2011

Einsturz gibt immer noch zu reden

Am Montag ist das Baugesuch für eine neue Riethüsli-Turnhalle eingereicht worden. Dies gab der St.Galler Bauchef, Regierungsrat Willi Haag zum Sessionsauftakt im Kantonsrat bekannt. Trotzdem wollten die Kantonsräte nochmals über die Affäre reden: 75 Mitglieder des St.Galler Kantonsrats stimmten einem Antrag zu, über das Unglück zu diskutieren, 37 waren dagegen. 

Die Riethüsli-Konsequenzen Tagblatt vom 14.11.2011

Baugesuch für neue Riethüsli-Turnhalle eingereicht Tagblatt Online 26.9.2011

Riethüsli-Fragen "seriös" abklären Tagblatt vom 28.9.2011

26/09/2011

Von links: Josef Zuppiger, Gesamtprojetleiter, Jörg Schoch, VR-Präsident, Marianne Koller, Regierungsrätin AR, Benedikt Würth, Regierungsrat SG, Daniel Fässler, reg. Landammann AI, Elisabeth Beéry, Stadträtin SG.

DML nahm wichtige Hürde

Die Regierungen der Kantone St. Gallen und beider Appenzell sowie der St.Galler Stadtrat unterstützen das Projekt Durchmesserlinie Appenzell-St.Gallen-Trogen und haben sich auf einen  Verteilschlüssel für die Finanzierung geeinigt. Zusammen mit den Appenzeller Bahnen haben sie eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet. Laut AB-Verwaltungsratspräsident Jörg Schoch hat das Projekt damit eine wichtige Hürde genommen.

Die Kosten von rund 90 Millionen Franken werden folgendermassen aufgeteilt: Bund 41 Mio. Franken, Appenzell Ausserrhoden 26 Mio., Appenzell Innerrhoden 6,7 Mio. und Kanton St. Gallen 16,3 Mio. Die Beschaffungskosten für das neue Rollmaterial von 64 Mio. Franken werden von den Appenzeller Bahnen getragen. Der Bau des 700 Meter langen Ruckhaldetunnels für 51 Mio. Fr. wurde als Schlüsselelement bezeichnet.

Stadträtin Elisabeth Beéry dazu wörtlich: «Es ist rückblickend sehr positiv zu werten, dass namentlich aufgrund der Quartieropposition und der öffentlichen Diskussionen nun eine wesentlich bessere Linienführung erreicht werden konnte.» Da sei ein sehr gutes Beispiel eines partizipativen Ablaufs – «auch wenn die Partizipation erst in einer späteren Projektphase und mit öffentlichen Druck zum Tragen kam.»

Absichtserklärung der Kantone Pressemitteilung vom 26.9.2011
Zahlen und Fakten zur DML PDF vom 26.9.2011
www.ab-dml.ch

Flyer DML hier herunterladen

Drei Kantone spannen zusammen Tagblatt vom 27.9.2011

23/09/2011

 

Paula war die 10'000. Besucherin

Im Schloss Frauenfeld konnte Gabriele Keck, Direktorin des Historischen Museums, die Schülerin Paula Potocnik als 10 000. Besucherin begrüssen. Paula Potocnik von der 5./6. Klasse vom Schulhaus Riethüsli in St. Gallen, war mit ihrer Schulklasse im Schloss Frauenfeld zu Gast. Direktorin Gabriele Keck überreichte ihr als 10 000ste Besucherin dieses Jahres einen Büchergutschein. Die vom Verein Geraubte Kindheit aufbereitete aktuelle Sonderausstellung «Verdingkinder reden – Enfances volées» haben bereits über 5000 Personen besucht. Die Wanderausstellung ist noch bis zum 16. Oktober 2011 im Historischen Museum Thurgau zu sehen.

Direkt zur Sonderschau im Historischen Museum Frauenfeld

16/09/2011

Rasten auf dem Weg zur Höll

Das Bänkli Nummer 20 des Quartiervereins steht am Wanderweg entlang der Wattbachschlucht, kurz vor der "Höll", direkt neben einem rauschenden Wasserfall. Auf die Anfrage einer Anwohnerin hat der Quartierverein prompt reagiert und durch Mitarbeiter der Firma Schnittstell das neue Ruhebänkli aufstellen lassen. Der Weg entlang der Wattbachschlucht, der früheren Strassenverbindung nach Teufen, ist wohl einer der idyllischsten im Quartier und führt von der Liebegg zur Ganggelibrugg oder sowie zur Zweibruggen, den beiden historischen gedeckten Holzbrücken über Sitter und Wattbach.

Die Standorte der Ruhebänkli im Quartier: direkt zur Übersicht (Kartenausschnitt) 

Wenn Sie selber einen Vorschlag haben für eine neue Sitzgelegenheit - melden Sie sich hier.

15/09/2011

Entscheid ist "unglaublich"!

Der Entscheid der Staatsanwaltschaft, das juristische Verfahren gegen die Verantwortlichen des Turnhalleneinsturzes einzustellen, gibt zu reden: 75 Prozent der Teilnehmenden einer Online-Umfrage des St. Galler Tagblatts finden das "unglaublich", nur 19 Prozent finden das Vorgehen richtig, rund 6 Prozent ist es egal.

Turnhallenkommission wird aufgelöst Tagblatt vom 23.9.2011

Trotz Neubau bleiben Fragen Tagblatt vom 15.9.2011

Neubau: Aussen gleich, innen anders Tagblatt vom 15.9.2011

Dürfen Turnhallen ungestraft einstürzen? Tagblatt vom 16.9.2011

Die Schuldfrage bleibt ungeklärt

Das Strafverfahren gegen zwei Personen, die am Bau der eingestürzten Riethüsli-Turnhalle beteiligt waren, wurde eingestellt. Dies, weil der Kanton die Halle möglichst rasch wieder aufbauen will. Bereits im März 2012 sollen die Arbeiten beginnen und im August 2013 soll laut Tagblatt wieder in der Halle geturnt werden können.

Die Schuldfrage bleibt ungeklärt im Tagblatt vom 8.9.2011
"Garantien gibt es nie" Untersuchungsrichterin Jolanda Dörig im Tagblat vom 9.9.11
Direkt zur Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft St. Gallen

Ende September wrd das Baugesuch eingereicht Kommission des Kantonsrates liess sich informieren.

13/09/2011

Endlich: Solitüdenstrasse fertig

Mitte September wurden die Trag- und die Bindeschicht eingebaut sowie letzte Anpassungen ausgeführt. Nun ist Ruhe bis nächstes Frühjahr, wenn der Deckbelag eingebaut wird. Und die betroffenen Anwohner können wieder aufatmen: Dreck, Staub, Lärm, Abgase und die Vibrationen der Kompressoren und Walzen haben ihre Lebensqualität in den letzten beiden Jahren stark beeinträchtigt. Der zuständige Baupolier macht ihnen jedoch ein dickes Kompliment: Die Nachbarschaft sei sehr kooperativ gewesen und habe sich nie beschwert. Mehr Bauchweh machten zeitweise genervte Automobilisten, doch zu gefährlichen Situationen oder gar Unfällen sei es nie gekommen.

Auch Guggerstrasse wird saniert

Die Guggerstrasse, dank der Einbahnregelung eine beliebte Wohn- und Spielstrasse in Oberhofstetten, soll nächstes Jahr mit einem Kostenaufwand von rund 700'000 Franken saniert werden.Das Stadtparlament hat am 30. August einer Vorlage des Stadtrates zugestimmt. Bei der Erschliessung des neuen Einfamilienhausquartiers vor 30 Jahren wurde Kehrichtschlacke anstelle von Kies verwendet - ein untauglicher Versuch, wie sich später herausgestellt hat. Nun soll die Altlast wieder entfernt werden. Gleichzeitig mit der Sanierung sollen die Werkleitungen erneuert das Glasfaserkabel eingezogen werden.

Hier geht's direkt zur Vorlage des Stadtrates

08/09/2011

Solarkataster auch fürs Riethüsli

Als erste Gemeinde im Kanton verfügt die Stadt St. Gallen über ein Solarkataster, das im Internet öffentlich zugänglich ist. Darauf lässt sich rasch erkennen, welche Dächer der Stadt für die Gewinnung von Solarstrom geeignet sind. Im Internet lässt sich mit einem Klick auf eine bestimmte Dachfläche eine Reihe weiterer Informationen abrufen. Man erfährt die Ausrichtung, den Neigungswinkel und die Fläche des Daches – alles entscheidende Faktoren für die Aufstellung einer Photovoltaik-Anlage. Und es wird gar die Strommenge vorhergesagt, mit der man auf einem bestimmten Dach rechnen kann.

Hier geht's direkt zum Sonnenkataster

Die Sonnenseite der Dächer Tagblatt vom 6.9.2011

20/08/2011

Station Riethüsli im Jahr 2016

Der neusten Ausgabe des "Magazins fürs Nest" ist ein vierfarbiger Flyer der Appenzeller Bahnen beigelegt, der die Situation der geplanten neuen Tunnelführung mit Station Riethüsli im Detail präsentiert. Diese Variante war von den AB ins Spiel gebracht worden, nachdem die Streckenführung des ersten Projekts und die vorgesehene Umleitung des Verkehrs durch die Wohnquartiere auf massiven Widerstand gestossen war. Das abgeänderte Auflageprojekt wird im Herbst neu aufgelegt. Ehrgeiziges Ziel ist der Baubeginn Jahr 2013 und die Eröffnung im Jahr 2016.
Das "Magazin fürs Nest" wird in alle Haushaltungen im Riethüsli verteilt. Ausserhalb des Quartiers wohnhafte Interessenten können hier gratis ein Exemplar inklusive AB-Flyer bestellen. Das Magazin kann hier als PDF heruntergeladen werden.

Hier Flyer als PDF herunterladen.
Riethüsli-Tunnel wird immer konkreter St. Galler Tagblatt vom 20.8.2011
Mehr Rücksicht aufs Quartier
Tagblatt vom 23.8.2011
Tunnelvariante wird konkret
Tagblatt vom 23.8.2011
Zur Medienmitteilung der Appenzeller Bahnen
, 22.8.2011
Neue Variante als Weg aus der Blockierung? Direkt zu unserem Dossier Verkehr


Die neue Bahnstation aus der Vogelperspektive - das Modell mit den leichten Modifikationen soll demnächst im Café Schwyter ausgestellt werden.

12/08/2011

Umfrage: Fast 60 % für Tunnel


Am 9. August reichten Vorstandsmitglieder des Quartiervereins Riethüsli die Petition für einen Liebeggtunnel mit 2150 Unterschriften auf der Stadtkanzlei ein (siehe separaten Bericht unten). Das St. Galler Tagblatt hatte online eine Umfrage aufgeschaltet: Ist ein "Riethüsli-Tunnel" sinnvoll? Nach 1255 Teilnehmenden hatten sich bis am Mittwoch, 17. August rund 58 Prozent dafür und 35 % dagegen ausgesprochen, rund 7 % haben sich keine Meinung gebildet.
Die Umfrage wurde inwischen eingestellt.
Zu den Ergebnissen Tagblatt online

10/08/2011

2150 Unterschriften für Tunnel

Nach über einjähriger Sammelzeit wurde die Petition für einen Strassentunnel Riethüsli eingereicht. Quartiervereinspräsident Hannes Kundert übergab am 9. August auf der Stadtkanzlei das Paket mit 2150 Unterschriften. Unser Bild: Die Tagblatt-Journalistin Odilia Hiller interviewte die Vertreter des Quartiers vor der Uebergabe im Rathaus. Von links: Hannes Kundert, Jürg Bernegger, Priska Strassmann und Marianne Kuster.

Riethüsli reicht Tunnelpetition ein Tagblatt vom 10.8.2011
Zum Radiobeitrag im Regionaljournal DRS vom 9. August 2011

 

02/08/2011

Über 300 Gäste an der Bundesfeier

Diese Bundesfeier wird in die Annalen des Quartiervereins Riethüsli eingehen: Nicht nur weil erstmals der Stadtpräsident als Gastredner auftrat und das Wetter sich nach einem nebelverhangenen Morgen von der schönsten Seite zeigte, sondern auch weil mit über 300 Besucherinnen und Besuchern und Gästen aus nah und fern so viele wie noch nie zum gemeinsamen Feiern ins Riethüsli kamen. Der attraktive Spieleparcours, von den grösseren Kindern für die Kleinen vorbereitet, lockte viele junge Familien auf die Watt, aber auch viele ältere Stadtbewohner genossen die gemütliche Stimmung mit Fahnenschwinger und Alphornbläsern sowie der Festwirtschaft im Stadtzelt. Stadtpräsident Thomas Scheitlin dankte den Riethüslern mit Blick auf die geplante Durchmesserlinie der Appenzeller Bahnen für ihr Einstehen für eine zukunftsgerichtete Bahnlösung. Höhepunkt war das Abbrennen des einzigen Höhenfeuers der Stadt St. Gallen.
(Für Diaschau auf Fotos klicken)

Die Ansprache von Stadtpräsident Thomas Scheitlin im Wortlaut (PDF)

Hier geht's zum Album früherer Bundesfeiern:

   
   
1. August 2010     1. August 2009

 

   
1. August 2008     1. August 2007
   

20/07/2011

Abschied von Felix Haag

Nach 17 Jahren Tätigkeit auf der Poststelle Riethüsli hatte Felix Haag am 20. Juli seinen letzten Arbeitstag, bevor er Ende August mit 58 Jahren offiziell in die selbstgewählte Frühpension geht. 1994 wurde der Waldkircher Bauernsohn als Posthalter unseres Quartiers gewählt, dies nachdem er zuvor 15 Jahre lang die Poststelle Lustmühle geleitet hatte.  Viele Riethüsler und treue Stammkunden von nah und fern werden den stets freundlichen und diskreten Service von Felix Haag vermissen. Das Magazin fürs Nest wird in der Augustausgabe auf sein Wirken und seine verblüffenden Hobbys zurück kommen. Unser Bild: Quartiervereinspräsident Hannes Kundert überreichte dem frischgebackenen Pensionär ein Überraschungspaket aus dem Quartierladen.

02/07/2011

Rundum gelungenes Fussballfest

Ideale Wetterbedingungen, Fairplay und Kampfgeist auch bei den Kleinsten sowie die Nachricht, dass der Wiederaufbau der GBS-Ruine endlich an die Hand genommen werden kann, diese Mischung sorgte für eine zufriedene Stimmung am Riethüsler Grümpeli, das nach dreijährigem Unterbruch erstmals wieder auf dem Rasensportplatz durchgeführt werden konnte. Der Crew des organisierenden Skiclubs Riethüsli um René Spiess gebührt für das rundum gelungene Riethüsler Fussballfest ein dickes Kompliment. 
Zur Galerie.

Zur Rangliste

 
 
Fotos: Benjamin Schlegel, Andres Büsser, Erich Gmünder

Schulschluss gefeiert


 Die Primarschule Riethüsli feierte zusammen mit dem Elternforum den Abschluss des Schuljahres mit einem Fest für Gross und Klein.
(Foto anklicken).

02/07/2011

"Endlich kommt Schandfleck weg"

"Ich bin sehr, sehr froh darüber. Es ist Zeit geworden, dass etwas läuft. Die eingestürzte Turnhalle war nicht nur ein Schandfleck für die Stadt, sondern auch für den Kanton. Auch die Schüler haben bestimmt ungeduldig auf die Nachricht gewartet. Ich bin zuversichtlich, dass der Wiederaufbau bald klappt." Das sagt Quartiervereinspräsident Hannes Kundert im Interview mit dem St.Galler Tagblatt zur Nachricht, dass der Kanton und die Versicherungen endlich eine Lösung gefunden haben und der Wiederaufbau bald in Angriff genommen werden kann.

Wie haben die Leute aus dem Quartier reagiert?

Es ist eine allgemeine Erleichterung zu verspüren bei den Leuten. Vergangenen Samstag bin ich am Riethüsler Grümpeli von vielen auf die Nachricht angesprochen worden. Die Leute hoffen allerdings, dass sie auch nächstes Jahr trotz Bauarbeiten das Grümpelturnier durchführen können. Dafür müssen der Hartplatz oder die Wiese bespielbar bleiben.

Was erwarten Sie vom Zeitplan?

Ich gehe davon aus, dass man nach Erteilen der Baubewilligung so rasch wie möglich mit dem Bau loslegt. Aber lieber sollen sie alles seriös planen statt hasten. Diesmal darf nichts mehr schiefgehen. Froh bin ich, wenn die alten Stahlträger endlich wegkommen. Dieser Stahlfriedhof ist nicht gerade einladend.

Endlich kommt der Stahlfriedhof weg Tagblatt vom 7.7.2011

 Wiederaufbau der «Riethüsli»-Turnhalle jetzt absehbar Tagblatt vom 2.7.2011

Endlich kommt der Stahlfriedhof weg Tagblatt vom 7.7.2011


Riethüsli-Turnhalleneinsturz: Spiel auf Zeit Tagblatt Online vom 26. April 2011

Tatort Turnhalle immer noch gesperrrt Tagblatt vom 4. März 2011

Eine Kommission, aber keine Halle St. Galler Tagblatt vom 15.2.2011

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28/05/2011

Seifenkistenrennen Riethüsli 2011

Am Sonntag, 29. Mai ging bei wunderschönem Frühsommerwetter die 3. Auflage des Riethüsli-Seifenkistenrennens über die Bühne. Für Diaschau auf die Fotos klicken (Bildreportage Benjamin Schlegel und Ruth Bernegger).

Hier geht's zur Rangliste.
  
Flotte Flitzer im Riethüsli
  Tagblatt Bildreportage vom 30.5.2011
 Armin Krieg filmte mit einer Helmkamera die Strecke.
 

Festwirtschaft
 

Superkiste prämiert


Bei Wurst, Wein und Bier amüsierte sich das Quartier bereits am Samstagabend. Gäste waren die Stadtjodler St. Gallen. Den Wanderpokal für die originellste Kiste holten sich erneut die beiden Siegerinnen von 2009. Der Barbetrieb bei der grünen Siedlung dauerte bis weit nach Mitternacht.

Archiv:
Galerie 2009 Tagblatt
Galerie 2009
Galerie 2007

20/05/2011

 

  

Urs Kost macht Riethüslern wenig Hoffnung

Gute Idee, aber...

Der St. Galler Kantonsingenieur Urs Kost bezeichnete den Vorschlag für einen Liebegg-Tunnel als „gute Idee“, die aber angesichts der vielen laufenden Strassenprojekte und Begehren wenig Chancen auf eine Realisierung habe.

Urs Kost wohnt im Quartier Oberhofstetten und war Gast an der Hauptversammlung am 19. Mai im Riethüsli-Treff. Er sprach über die zahlreichen Rahmenbedingungen, welche erfüllt, und die hohen Hürden, die genommen werden müssen, um schliesslich mit einem Zeithorizont von 15 Jahren ein Projekt zu realisieren zu können. Wichtig sei jetzt, die Stadt für das Anliegen zu gewinnen. Präsident Hannes Kundert wird die Petition, welche mittlerweile von über 1500 Personen unterzeichnet wurde, noch vor den Sommerferien einreichen.

Riethüsli live

Ein weiterer Höhepunkt der von rund 80 Mitgliedern und Gästen besuchten Versammlung war die Inbetriebnahme der neuen Webcam, welche auf dem Dach des GBS-Zentrums installiert ist und nun live weltweit einen Einblick in das Riethüsli erlaubt. Die Webcam wird wie auch der neue Auftritt des Quartiers im Netz, über die Erträge der erfolgreichen Quartierzeitung Riethüsli-Magazin fürs Nest quersubventioniert, wie der Redaktionsleiter und Webmaster Erich Gmünder betonte.

Erstmals mit Gewinn

Die Rechnung des Quartiervereins wies im vergangenen Jahr mit einem Gewinn von über 4000 Franken  erstmals seit längerer Zeit wieder einen Überschuss aus, vermerkte Kassier Jürg Bernegger. Die Idee für die Rekonstruktion der ehemaligen Schaukel auf der Solitüde wurde aufgrund diverser Auflagen weiter hinausgeschoben. Der Antrag von Bruno Grieger für einen stärkeren Baumschutz wurde bei wenigen Enthaltungen einstimmig abgelehnt, weil der Quartierverein für dieses Anliegen nicht zuständig sei.

Die Bilder

Riethüsler sind ernüchtert St. Galler Tagblatt vom 21.5.2011

03/05/2011

Parkverbot auf Schulanlagen

Schulhaus- und Turnhallenplätze sind keine öffentlichen Parkplätze. Die Direktion Schule und Sport erinnert mit einem Brief daran, dass diese Plätze den Kindern und Jugendlichen aus dem Quartier zur Verfügung stehen sollen. Die markierten Plätze beim Schulhaus sind für die Lehrkräfte und weitere Mitarbeiter reserviert, welche dafür eine Gebühr bezahlen. Externe Benutzer der Sportanlagen, welche mit dem Auto anfahren, müssen ihr Fahrzeug ausserhalb des Schulgeländes auf einem öffentlichen Parkplatz abstellen. Ab Juli 2011 soll die Einhaltung dieser Vorschrift, die auf einen Vorstoss aus dem Jahre 2003 zurückgeht, kontrolliert werden, ab 1. August wird das wilde Parkieren gebüsst.

Weiter zum Rundschreiben der Schuldirektion

26/03/2011

Die Bänkli sind wieder da

Nun laden sie wieder ein, sich auszuruhen und die Aussicht zu geniessen: Die 19 Ruhebänke des Quartiervereins sind wieder aufgefrischt und montiert. Nach einer Revision durch das Gartenbauamt strahlen die stabilen Holzbohlen mit der Gravur des Quartierverein Riethüsli wieder in altem Glanz. Auf dem Bild montieren Mitglieder und kleine Helfer das Bänkli Nr. 5 aus dem Jahr 2000 am Solitüdenweg. Nun kann hier wieder das aussergewöhnliche Panorama über das ganze Quartier inklusive Stadt und Fürstenland bis ans deutsche Bodenseeufer genossen werden.

Sollten Sie auf Ihren Spazierwegen trotzdem noch Bänkli unseres Quartiers entdecken, die erneuerungsbedürftig sind, melden Sie dies bitte an unseren Präsidenten.
Mit einem Klick sehen Sie den Lageplan aller Ruhebänkli unseres Quartiers.

07/03/2011

Baustellen-Slalom: Einbahnverkehr

Am Montag 7. März hat die zweite Etappe der Bauarbeiten zum Anschluss des Gebiets Hofstettenstrasse, Solitüdenstrasse, Gerhardtstrasse und Hochwacht an das Glasfasernetz begonnen. Laut Mitteilung der St. Galler Stadtwerke erfolgen im Abschnitt zwischen Teufener- und Fähnernstrasse sowie an der Schneeberg-, der Fellenberg-und der Felsenstrasse vor allem im Trottoirbereich weitere Werkleitungsarbeiten zum Aufbau des Glasfasernetzes. Anschliessend wird die schadhafte Strasse umfassend instand gestellt. In der Zwischenzeit wurde die zweite Etappe dringender Unterhaltsarbeiten im Bereich Gas und Wasser bis zur Wilenstrasse aufgenommen. Während längerer Zeit ist wieder - zum Teil mit mit Lichtsignalen geregelter - Einbahnverkehr angesagt.

16/02/2011

Hauptproblem ist nicht die Bahn

"Wir haben wunderbare Menschen hier oben, die zusammenhalten, obwohl das Quartier vom Verkehr zerschnitten ist. Hier gibt es ein weites Spektrum von Wohnmöglichkeiten, von Einfamilienhäusern über Mietwohnungen bis zu Genossenschaftswohnungen". So beschreibt Hannes Kundert die Vorzüge unseres Quartiers im Interview mit dem St. Galler Tagblatt. Er nimmt aber auch Stellung zu den aktuellen Themen Durchmesserlinie, Verkehrsproblem, Liebeggtunnel, GBS-Ruine, Alterszentrum und Solitüde.

Weiter zum Interview im St. Galler Tagblatt vom 16.2.2011: «Nicht die Bahn ist das Problem»

06/01/2011

 

Ortsbürger wollen Solitüde kaufen

Die Ortsbürgergemeinde ist laut St. Galler Tagblatt nach wie vor an einem Kauf der Solitüde interessiert. Was den Restaurationsbetrieb betrifft, wird nicht mehr an ein grösseres Lokal gedacht. Ein solches wäre finanziell nicht rentabel, sagt Noger. Hingegen sei eine genossenschaftlich betriebene und sporadisch geöffnete Besenbeiz denkbar. Der Quartierverein Riethüsli hatte diese Idee ins Spiel gebracht.

Aktenzeichen Solitüde ungelöst Artikel im St.Galler Tagblatt vom 6.1.2011

Dossier Solitüde

05/01/2011

Dickes Lob vom VCS

Der VCS der Region lobt die neue Variante des Ruckhaldentunnels im Riethüsli. Ein dickes Lob gibt es laut St.Galler Tagblatt auch für die Quartierbewohner, die sich gegen die «Pläne der Technokraten» gewehrt hatten.

Im November haben die Verantwortlichen eine neue Variante präsentiert, welche bei den meisten Anwohnern gut aufgenommen wurde. Die Bahn soll von Teufen her in die Riethüslistrasse einbiegen und in der Nähe der GBS im Portal verschwinden.

VCS fordert Tempo 30

Diese Variante wird nun auch von der Ortsgruppe St. Gallen des Verkehrsclubs der Schweiz (VCS) gelobt. Lobende Worte findet der VCS auch das Verhalten der Quartierbewohner, die sich aktiv für ihre Interessen eingesetzt hätten. Am Beispiel zeige sich, wie wichtig es sei, dass Direktbetroffene die «Pläne der Technokraten» hinterfragten und sich für ihre Anliegen wehrten.

Ein neu eingesetzter Projektleiter habe in weniger als einem Jahr eine «quartierverträgliche Variante ermöglicht».

"Technokraten hinterfragen" Artikel im St.Galler Tagblatt vom 5.1.2011

VCS Lokal Ausgabe Dezember 2010 S. 19
 

21/12/2010

Siesta auf dem Eis

Nestweiher, 21. Dezember 2010

20/12/2010



Winterfreuden im Riethüsli

Sonntag, 19. Dezember 2010 oberhalb Hafnerwald.

16/12/2010

Umleitung aufgehoben!

Am Donnerstag, 16. Dezember um 15 Uhr begannen die Mitarbeiter der Verkehrspolizei mit dem Einsammeln der Signalisationstafeln. Wie angekündigt wurde damit die Umleitung rechtzeitig vor Weihnachten aufgehoben.

Nun bleiben die Bauarbeiten bis zum Frühjahr eingestellt. Grund für die Baustelle sind dringende Unterhaltsarbeiten der Stadtwerke im Bereich Gas und Wasser, die nächsten Frühling in einer zweiten Etappe bis zur Wilenstrasse fortgesetzt werden. Im Abschnitt zwischen Teufener- und Fähnernstrasse  erfolgen nächstes Jahr vor allem im Trottoirbereich weitere Werkleitungsarbeiten zum Aufbau des Glasfasernetzes im Gebiet Solitüdenstrasse. Anschliessend wird die schadhafte Strasse umfassend instandgestellt. In dieser Bauphase muss dann aus Platzgründen wieder Einbahnverkehr angeordnet werden.

09/12/2010

Mehr Fahrten - weniger Halte

Mit dem Fahrplanwechsel vom 12. Dezember wurde der Fahrplan der Buslinie 10 Oberhofstetten weiter verdichtet.

An Werktagen werden drei zusätzliche Kurse geführt: Um 08.15 Uhr ab Oberhofstetten, (d.h. 08.00 ab Bahnhof) sowie um 10.40 und 15.40 ab Bahnhof (d.h. 10.53 und 15.53 ab Oberhofstetten). Und: Der Versuchsbetrieb am Samstag wurde aufgrund des grossen Erfolges in den definitiven Betrieb überführt.

Die Haltestelle Hochwacht wird aufgehoben.

Die Busse der Linie 10 waren in Spitzenzeiten sehr stark ausgelastet; einzelne Busse waren gar überfüllt. Dies war einerseits auf die grosse Nachfrage aus dem Gebiet Oberhofstetten, aber auch auf die Konkurrenzierung der Linie 5 im Abschnitt Bahnhof bis Hochwacht zurückzuführen. Damit die Linie 10 nicht übermässig von Passagieren der Linie 5 (Bahnhof–Riethüsli) genutzt wird und die Verbindung für die Fahrgäste aus dem Gebiet Oberhofstetten weiterhin attraktiv bleibt, wurde die Haltestelle Hochwacht in beiden Fahrtrichtungen aufgehoben.

Fahrplan Linie 10 Oberhofstetten-Bahnhof

Fahrplan Linie 10 Bahnhof-Oberhofstetten

03/12/2010

Ab 2013 darf hier wieder geturnt werden!

 

Jetzt geht es endlich vorwärts bei der unendlichen Geschichte um den Wiederaufbau der «Riethüsli»-Turnhalle. Die Dreifachsporthalle Demuttal beim Gewerblichen Berufs- und Weiterbildungszentrum Riethüsli in St.Gallen wird ab März 2012 wieder aufgebaut. Die Zürich Versicherung zahlt. Die Turnhalle war im Februar 2009, knapp drei Jahre nach der Einweihung, eingestürzt.

Nach zähen Verhandlungen hat die Zürich Versicherung - die beiden möglichen Haftpflichtigen sind dort versichert - dem Baudepartement des Kantons St.Gallen zugesagt, die gesamten Wiederaufbaukosten und einen Grossteil der entstandenen Folgekosten zu übernehmen. Über Details der Vereinbarung wurde Stillschweigen vereinbart.

Die restlichen, vom Kanton zu tragenden Kosten (unter drei Millionen Franken) unterschreiten den Betrag für ein fakultatives Referendum, darum braucht es kein parlamentarisches Verfahren. Das Erstellen von vielen Gutachten hat den Wiederaufbau der Turnhalle verzögert: das erfuhr nun eine Kantonsratskommission von der Staatsanwaltschaft und der Regierung.

Wiederaufbau der «Riethüsli»-Turnhalle jetzt absehbar Tagblatt vom 2.7.2011

Endlich kommt der Stahlfriedhof weg Tagblatt vom 7.7.2011


 

Tatort immer noch gesperrt

Am 24. Februar waren es zwei Jahre her, seit die Turnhalle beim GBS-Zentrum im Riethüsli morgens um 6 Uhr einstürzte. Seit dieser Zeit modert und rostet die Halle nun vor sich hin, wie das St. Galler Tagblatt schreibt. Allfällige Neubaupläne des Kantons sind weiterhin blockiert. Doch der CVP-Kantonsrat Peter Boppart lässt nicht locker und hakt in jeder Session nach. So auch wieder zum Auftakt der Aprilsession. Bereits früher hatte er von der "Posse Riethüsli-Halle" gesprochen und davon, dass sich "der ganze Kanton über diese Bauruine ärgert." Bis Ende Jahr habe das Baudepartement versprochen, die mutmasslichen Kosten für den Wiederaufbau bekannt zu geben. "Gehört haben wir nichts".

Riethüsli-Turnhalleneinsturz: Spiel auf Zeit Tagblatt Online vom 26. April 2011

Tatort Turnhalle immer noch gesperrrt Tagblatt vom 4. März 2011

Eine Kommission, aber keine Halle St. Galler Tagblatt vom 15.2.2011

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GBS-Ruine: Unendliche Geschichte

Das St. Galler Baudepartement will zwar bereits Ende 2010 den Kostenvoranschlag für den Wiederaufbau der Dreifach-Sporthalle beim GBS vorlegen. Das Tempo hänge aber von externen Faktoren ab, schreibt die Regierung zu einem Vorstoss in der Novembersession. Straf- und zivilrechtliche Verfahren mit grossen finanziellen Konsequenzen für die Betroffenen beanspruchten mehr Zeit. Deshalb sei es nicht möglich, bereits einen Bezugstermin festzulegen..

Weiter zur  Antwort der St.Galler Regierung vom 30. November 2010

Ende Jahr wird bekannt, wieviel der Wiederaufbau kostet  St. Galler Tagblatt vom 2.12.2010

Einsturzanalyse geht weiter St.Galler Tagblatt vom 11.11.2010

28/11/2010

Unser Christbaum brennt wieder

Mit einer besinnlichen Feierstunde wurde am ersten Adventssonntag, 29. November der Christbaum auf dem Vogelherd, unterhalb des Berneggwaldes, feierlich illuminiert. Die Feier wurde von Schülerinnen und Schülern der Schule Riethüsli und ihren Lehrkräften, sowie den Seelsorgern der beiden Kirchen festlich gestaltet.

(Diaschau: Auf Bild klicken)

11/11/2010

Fast einhellig für neuen Standort

An der gemeinsamen Informationsveranstaltung von Quartierverein, Appenzeller Bahnen und Stadt gab es am 10. November eine Überraschung. In einer Konsultativabstimmung sprach sich eine überwiegende Mehrheit der gegen 100 Anwesenden für den Vorschlag aus, die Bahnstation von der Teufener Strasse auf die Riethüslistrasse (hinter Lebensmittel Christen und Café Schwyter) zu verlegen.

Diese Variante war von den Appenzeller Bahnen neu ins Spiel gebracht worden, nachdem sich gegen die ursprüngliche Idee eines Südportals des Ruckhaldetunnels an der Teufener Strasse grosser Widerstand geregt hatte. Der ursprünglich geplante Standort des Südportals bekam nur eine Stimme, für eine Verlegung um 300 Meter gegen die Liebegg gab es 6 Stimmen.

Die Verantwortlichen der Appenzeller Bahnen zeigten sich glücklich über die - zwar rechtlich unverbindliche - Unterstützung aus dem Quartier und wollen die gewählte Variante zur Ausführungsreife bringen. Einige direkt betroffene Anstösser am neuen Standort wehrten sich vergeblich gegen eine Verlagerung oder wollten ganz auf eine eigene Haltestelle der Appenzeller Bahnen im Quartier verzichten. Mit einem Baubeginn wird, wenn alles optimal läuft, nicht vor dem Jahr 2014 gerechnet, die Bauzeit beträgt rund zwei Jahre.

Direkt zum Dossier im Riethüsli-Magazin Dezember 2010

"Lob für neue Variante" St. Galler Tagblatt vom 12.11.2010

zur Medienmitteilung vom 20.10.2010 im Original

"Das Riethüsli atmet auf" St. Galler Tagblatt 20.10.2010

"Ein erster Schritt" St. Galler Tagblatt 22.10.2010

29/09/2010

Petition wird auch von anderen Quartieren unterstützt

Dank der Unterstützung benachbarter Quartiere hat die Zahl der Unterschriften unter der Strassentunnel-Petition bereits die Tausendergrenze überschritten: Bei Quartiervereinsvereinspräsident Hannes Kundert sind schon über 1075 Unterschriften eingegangen. Die Quartiere St. Otmar und Tschudiwies haben ihrer letzten Ausgabe ihrer Quartierzeitung einen Petitionsbogen beigelegt, und die Repräsentanten der Quartiere unterstützen die Unterschriftensammlung.

Weiter zum Beitrag im St. Galler Tagblatt vom 28.9.2010

Autotunnel "unrealistisch"

Die Idee eines Autotunnels zwischen Autobahnanschluss Kreuzbleiche und Appenzellerland hat gemäss St. Galler Tagblatt bei Stadt und Kanton St. Gallen keine Chance: Kosten und Nutzen halten sich nicht die Waage.

Weiter zum Beitrag im St. Galler Tagblatt vom 12. Oktober 2010

Gemeinderat Teufen: Ja, aber...

Die Exekutive unserer Nachbargemeinde Teufen hat zu den Ausbauplänen der Appenzeller Bahnen AG Stellung genommen. Der Gemeinderat ist laut Mitteilung von den Qualitäten der Durchmesserlinie (DML) überzeugt, sieht aber auch Nachteile. Sein Ja zur DML verknüpft der Rat mit der Forderung nach einem Bahntunnel im Ortszentrum.

weiter zum Bericht im St. Galler Tagblatt vom 22.10.2010

"Teufen will keine Bahn mehr"

 
 

Ein Drittel der Teufnerinnen und Teufner hat laut St. Galler Tagblatt an einer Umfrage zum öffentlichen Verkehr im Dorf teilgenommen. 59 Prozent wollen die Bahn abschaffen und auf das Postauto umsteigen.

Weiter zum Beitrag im St. Galler Tagblatt vom 9. Oktober 2010

29/09/2010

Der Richtplan wurde vorgestellt

Im Adlersaal sind die Bewohner der Quartiere St.Georgen und Riethüsli gemeinsam über den Richtplan informiert worden. Die Diskussion drehte sich vor allem um die Zukunft der Familiengärten, den Verkehr und die geplanten Erweiterungen des Siedlungsgebietes. So ist in Oberhofstetten eine neue Bauzone geplant.

Weiter zum Bericht im St. Galler Tagblatt vom 24.9.2010

22/09/2010

Die Missenschau der Bauern

Mit sichtlichem Stolz fuhren am Mittwoch, 22. September die Bauern von den Hügeln der Stadt mit ihrem Vieh hinunter in das Tal der Demut zur jährlichen Viehschau mit Prämierung. Die Veranstalter waren zufrieden: Allein am Morgen waren den Schaulustigen 90 Liter Milch ausgeschenkt worden - vor allem an Kindergärtler und Schüler, welche mit ihren Lehrkräften den Anlass besuchten und so einen Einblick in das farbige Leben der Bauern erhielten.

25/08/2010

Auf geomantischer Spurensuche

Rund 30 Personen nahmen am Dienstag, 24. August an der vom Quartierverein initiierten geomantischen Spurensuche teil. Philipp Hostettler, Architekt und seit über 20 Jahren auf der Suche nach Kraftfeldern und ihren Zusammenhängen, berichtete über die von der Wissenschaft negierten Phänomene, die sich auch auf der Solitüde und im Menzlenwald klar verorten lassen.

Hier gibt es Infos zur Geomantie

02/08/2010

1. August 2010 im Neubauquartier Watt

Das einzige Höhenfeuer der Stadt

Die ersten Tropfen fielen just, als der Funkenchef das Höhenfeuer auf der Watt entzündet hatte. Kurze Zeit später setzte ein Dauerregen ein, der den Platz innert Minuten leer fegte. Unverdrossen spielten die Alphornbläser im Schutz des Zeltes weiter, wo vorher noch der DJ den Sound gemixt hatte.

Bis zu diesem Zeitpunkt war es eine Bundesfeier wie aus dem Bilderbuch gewesen: Fahnenschwinger, Alphornklänge, Spielparcours von Kindern für Kinder, Festwirtschaft, Feuerwerk und ein stattliches Höhenfeuer, das viele Gäste aus nah und fern anzog. Am meisten freute es das OK um Thomas Schmid, dass die Idee, den neuen Quartierteil zu integrieren, auf Anhieb gelang. Was auch von Quartiervereinspräsident Hannes Kundert gewürdigt wurde, der die zahlreichen neuen Nachbarn sowie Gäste aus nah und fern im Riethüsli willkommen hiess.

Die Kinder aus dem Quartier bereiteten für die Kleinen einen Parcours vor.

Patrick Guidon: Der mit der Fahne tanzt.

Das Zelt von Festwirtin Claudia Schmid bot Unterschlupf vor dem Dauerregen.

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